| Biopsie |
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Entnahme und Untersuchung
von Material (i.d.R. Gewebe) aus einem lebenden Organismus |
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| Bioptat |
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aus der Biopsie gewonnene
Gewebsstücke |
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| dermal |
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bezieht sich auf die
Haut |
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| Galaktografie |
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röntg. (retrograde)
Darstellung der einzelnen Milchgänge der (weibl.) Brustdrüse
in zwei Ebenen mit wässrigem Röntgenkontrastmittel nach
Sondierung der Ausführungsgänge mit einer Knopfkanüle |
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| Histologie |
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Wissenschaft von den
biologischen Geweben, somit Teilgebiet der Medizin und Biologie,
genauer der Anatomie und der Pathologie. Die Histologie untersucht Gewebeteile
mittels mikroskopischer Gewebsschnitte und besonderer Färbetechniken.
An Hand histologischer Schnitte lassen sich sehr genaue Diagnosen
stellen; so wird für die Diagnose Krebs auch heute noch immer ein histologischer Befund gefordert (sog. Goldstandard der Diagnostik). |
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| Magnetresonanztomografie |
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(Abk. MRT) auch Kernspintomografie;
computergestütztes bildgebendes Verfahren der Tomografie*, das
auf dem Prinzip der Magnetresonanz* (NMR) beruht. Im Ggs. zur konventionellen
Röntgendiagnostik bzw. Computertomografie wird hierbei keine
ionisierende Strahlung verwendet, sondern die Energie gemessen, die
unter Einfluss eines von außen angelegten starken Magnetfeldes
bei Relaxation der durch einen kurzen Hochfrequenzimpuls angeregten
Kernspins aus dem Körper in Form von elektromagnetischen Wellen
austritt. |
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| Mammakarzinom |
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erstes Anzeichen eines
M. oder Brustkrebses ist meist ein tastbarer Knoten in der weiblichen
Brust |
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| Mamille |
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Brustwarze |
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| Mammografie |
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Nativaufnahme der Brust
mit einer bes. Technik (meist Rastertechnik), insbes. zur Erkennung
von Präkanzerosen (atyp. proliferierende Mastopathie), zur Objektivierung
und Lokalisation eines pathologischen Tastbefundes, bei sezernierender
Mamille oder blutender Mamma und zur Überwachung von Risikopatienten
bzw. zum Screening gesunder Kollektive |
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| Mammotom |
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Vakuumsaugbiopsie |
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| Mastektomie |
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Entfernung der weiblichen
Brust (Ablatio mammae) |
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| Mastologie |
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Bereich in der Medizin,
der sich mit der ganzheitlichen Betreuung von Brustkrebspatientinnen
befasst |
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| Metastase |
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sekundärer Krankheitsherd,
der durch die Verschleppung bestimmter Faktoren (Zellen, Keime) an
einer anderen Stelle des Körpers entsteht; bezeichnet Tochtergeschwülste,
die durch die Verschleppung von Zellen bösartiger Tumore entstanden
sind |
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| Mortalität |
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Sterblichkeitsrate |
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| Onkologie |
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Teilgebiet der Inneren
Medizin, das sich mit der Entstehung und Behandlung von Tumoren und
tumorbedingten Krankheiten beschäftigt |
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| palliativ |
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Der Begriff der Palliativmedizin
leitet sich vom lateinischen Wort "palliare" ab und bedeutet
wörtlich übersetzt "mit einem Mantel umhüllen".
Mit Hilfe der Palliativmedizin wird also im übertragenen Sinn
um schwer oder unheilbar kranke Patienten ein schützender Mantel
gelegt, ihre Beschwerden werden gelindert, wenn eine Heilung nicht
mehr möglich ist. Ein selbstbestimmtes, möglichst beschwerdefreies
und bewusstes Leben bis zum Tod wird angestrebt. |
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| Palpation |
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Abtasten der Körperoberfläche
zur Beurteilung der darunter liegenden Organe. Dies kann mit einem
oder mehreren Fingern geschehen. |
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| palpabel |
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tastbar |
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| parenteral |
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wörtlich "unter
Umgehung des Darmes"; gemeint ist meist die intravenöse
Gabe z.B. durch eine Spritze |
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| Punktion |
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das gezielte Setzen einer
Nadel oder eines anderen spitzen Instrumentes |
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| Radiologie |
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Teilgebiet der Medizin,
das sich mit der Anwendung von Strahlen zu diagnostischen, therapeutischen
und wissenschaftlichen Zwecken befasst.Traditionell werden in der
Radiologie Röntgenstrahlen verwendet. |
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| Resektion |
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operative Entfernung der
kranken Teile eines Organs oder auch eines Tumors |
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| Rezidive |
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Rezidiv kommt aus dem
Llateinischen und bedeutet Rückfall im Sinne einer Krankheit,
also Wiedererkrankung. Ein Rezidiv sollte zunächst histologisch
oder zytologisch, d.h. durch die mikroskopische Untersuchung einer
Gewebeprobe, nachgewiesen werden. |
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| Senologie |
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Der Begriff geht auf Herrn
Prof. Gros zurück, der ihn in Anlehnung an das französische
"le sein" (Busen, Brust) geprägt hat (sinus = Krümmung,
Höhlung). |
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| Sonografie |
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auch Echografie; Anwendung
von Ultraschall als bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem
Gewebe in der Medizin und Veterinärmedizin sowie von technischen
Strukturen |
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| Szintigrafie |
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Verfahren zur Aufzeichnung
der räumlichen und zeitlichen Verteilung spez. Mittel |
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| Thorax |
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Brustraum (mit Herz und
Lunge) |
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| Zyste |
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eine durch eine Kapsel
abgeschlossene Raumforderung, die auch aus mehreren Kammern bestehen
kann und einen flüssigen Inhalt hat |
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